Ein gewisser George Benson gründete 1960 eine Rockband, in der er die Gitarre zupfte und muntere Liedchen trällerte. Ich könnte mir vorstellen, dass einige schon von ihm gehört haben. Vor allem diejenigen, die sich etwas aus Jazz machen. Denn nach dieser eher unbedeutenden Episode mit der Rockband, wurde George einer der besten Jazz-Gitarristen der Welt. Ich mach' mir nicht soviel aus Jazz. Okay, ich höre ihn ganz gerne, aber in Sachen Seelenheil vertraue ich da lieber auf Melodic-Death-Grindcore-White-Metal. Umso erstaunlicher, dass unser guter alter George, Georgie-boy, "Der George-Man" als Rocker startete.
Doch was wäre wohl passiert, wenn er stattdessen Fahrer eines Fahrzeuges des öffentlichen Personennahverkehrs geworden wäre? Gäbe es dann in King County vielleicht eine Buslinie, die nach ihm benannt wäre? Vielleicht hätte George aber auch lieber eine Schule in Namwianga gegründet oder im britischen Parlament gesessen. Wer weiß das schon?! Ich bestimmt nicht. Ich weigere mich auch, auf solch Fragen zu antworten. Jedoch zeigt uns George Benson eines, nämlich, dass Jazz-Musik nicht alles ist.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen